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Reise-Informationen / Einkaufen / Thai-Seide
Man nimmt an, dass die Technik der Seidenherstellung vor rund 4000 Jahren in China entwickelt wurde. Die Methoden der Herstellung wurden viele Jahrhunderte lang als Staatsgeheimnis gehütet, und der Export von Seidenspinnerraupen war streng verboten. Das Endprodukt, die Seide, wurde aber schon in früher Zeit in alle Welt exportiert, und zwar in so grossen Mengen, dass die mittelalterliche Handelsstrasse von China durch Zentralasien als Seidenstrasse in die Geschichte einging.
Die Seidenspinnerraupe, die sich einzig und allein von den Blättern des Maulbeerbaumes ernährt, spinnt ihren Kokon aus einem bis zu tausend Meter langen Faden. Diese Fäden werden zu Seidengarn gespult.
Da Thai-Seide handgespult und handgewoben wird, ist der sich ergebende Stoff ungleichmässiger als maschinell hergestellte Seide, und häufig ergeben sich im Gewebe kleine Knötchen, die aber nicht stören, sondern der Thai-Seide ihre typische originelle Oberflächenstruktur verschafft.
Sorgfältig behandelte Thai-Seide bewahrt sich den natürlichen glänzenden Schimmer auf viele Jahre.
Da Thai-Seide das empfindlichste Textil auf der Welt ist, darf sie nur in lauwarmem Wasser und nur mit der mildesten Seife, und nie in der Waschmaschine, gewaschen werden.
Seide sollte ausserdem nie ausgewrungen werden, sondern nach dem Waschen nass im Schatten aufgehängt werden. Beim Ausspülen kann man dem Wasser etwas klaren Essig beigeben, wodurch der leuchtende Glanz der Seide verstärkt wird. Thai-Seide sollte nie direkt mit dem Bügeleisen gebügelt werden, sondern stets mit einem zwischen Seide und Bügeleisen liegenden Tuch.
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Lesbian, gay, bisexual, transgender (LGBT) persons in Vietnam may
face legal challenges not experienced by non-LGBT residents.
http://www.asiatour.com/thailand/d-02reis/dt-re238.htm
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