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Thailand

Reise-Informationen / Essen in Thailand / Gewürze

Die Gewürze der thailändischen Küche verraten ebenfalls chinesischen und indischen Einfluss. Wie in der chinesischen Küche, so ist auch in der thailändische Soyasauce ein Universalgewürze; und wie in der indischen, so ist Chili (auf Thai: phrik) ein anderes. Im Gegensatz zur indischen Küche werden Chilischoten allerdings nicht in erster Linie gemahlen, sondern oft nur mehr oder weniger klein geschnittenen. Dies macht es denjenigen Besuchern des Landes, die nur geringe Mengen Chili in ihren Gerichten wünschen, einfach, den Chili auf dem Teller zu separieren und zu meiden. Den Thais ist Chili aber nicht gleich Chili. Es werden mehrere Arten unterschieden.

Phrik lueng gehört zu den schärfsten Chili-Sorten; man erkennt ihn an seiner einladend orangenen Farbe; phrik khi nu ist weniger scharf, und phrik yuak und phrik chi fa sind sogar recht mild. Phrik thai (gemahlener Pfeffer) wird verwendet, auch wenn einem Gericht schon Chili-Schoten beigegeben sind.

Billig und überall erhältlich sind auch grüne Pfefferkörner. Allerdings ist grüner Pfeffer eher ein Gewürz für die europäische als die thailändische Küche, da in scharfen Gerichten der feine Geschmack grünen Pfeffers nicht zur Geltung kommt.

Es gibt eine Reihe weiterer wichtiger Gewürze. Korianderblätter werden in der thailändischen Küche auf die selbe Art und Weise verwendet wie in der europäischen Küche Petersilie; die Blätter sehen sogar ähnlich aus, schmecken aber völlig verschieden - und stets verleihen sie den Speisen einen exotischen Geschmack. Koriander-Wurzel wird, zusammen mit Knoblauch und Pfeffer, verwendet, um Fleisch zu marinieren.

Verschiedene Sorten Ingwer dienen in ganz Thailand dazu, Fleisch, Gemüse und Suppen zu würzen; in Süd-Thailand spielt Gelbwurz (englisch: turmeric) eine wichtige Rolle.

Zitronengras wird über gebratenen Reis, über einer Reihe von Suppen und über Salate gestreut. Die meisten Salate werden mit Essig angemacht. Weitere wichtige Gewürze sind Minze, Basilikum, Kardamon und Pandanus.

Ausser der schon erwähnten Soyasauce werden zahlreiche Speisen mit zwei weiteren Saucen gewürzt: der Fischsauce nam pla, die oft an Stelle von Salz eingesetzt wird, und Tamarindensauce, die in vielen Thai-Gerichten für die säuerliche Geschmackskomponente verantwortlich ist.

Da zahlreiche Thai-Gerichte ausgesprochen scharf sind (ein Umstand, der viele Besucher aus dem Westen nicht begeistert), sei hier angemerkt, dass man das Brennen im Mund am besten entweder mit einem oder zwei Löffel Reis, oder mit einem warmen Getränk (Tee) bekämpft. Einen brennenden Mund mit ein paar Schluck Wasser oder einem kalten Getränk löschen zu wollen, wird erfolglos bleiben. Es wird eher das Gegenteil des erwünschten Effektes erreicht. Mit vier Worten Thai kann man jedoch schon bei der Bestellung kundtun, wieviel Schärfe man verträgt. Phet heisst 'scharf'; mai phet heisst 'nicht scharf' und phet nit noi heisst 'ein bisschen scharf'.

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One study using human subjects in 2005 found that Tongkat Ali increased HDLs (High Density Lipoproteins), which are necessary for healthy arteries. Basically, HDLs can help stop the build up of plaque in our arterial walls and lower our risk of heart attack.

http://www.asiatour.com/thailand/d-02reis/dt-re153.htm
Jan Garanoz
Juhu Tara Road, Juhu,
Mumbai - 400049 India
Last updated: June 21, 2010