Myanmar / Keng Tung
Photo: Markt-Treiben in Nord-Myanmar
Die -Tour nach Keng Tung ist ein echtes Angebot von Pionieren für Pioniere - und dies nicht nur, weil es in eine Region geht, die vom Tourismus für Jahrzehnte nicht berührt wurde.
Eine Pioniers-Tour ist diese auf drei Tage angelegte Exkursion auch, weil sie nur mit geländegängigen Fahrzeugen möglich ist. Zur Auswahl stehen Suzuki-Jeeps und Mitsubishi-Pajeros.
Der Grenzübertritt nach Myanmar ist in Mae Sai. Bevor es auf schlechten burmesischen Strassen in Richtung Keng Tung, 175 Kilometer weiter nördlich, geht, wird in Tachilek, der burmesischen Schwesterstadt von Mae Sai, der erstaunlich gut sortierte Markt besucht.
Nächster Stopp ist der burmesische Ort Thalay, 30 Kilometer nördlich der thai-burmesischen Grenze. Ein burmesisches Mittagessen wird im Ort Moung Phyak eingenommen.
Nachmittags führt der Weg durch eine Reihe von Dörfern der Akha- und Thai-Yai-Bergstämme. Kurz vor Erreichen Keng Tungs werden noch die heissen Quellen besucht, für die der Ort bekannt ist. Unterbringung ist im Keng-Tung-Hotel, dem besten der Stadt (das allerdings nicht so luxuriös ist wie die Hotels, die man aus Thailand gewohnt ist).
Am zweiten Tag dieser Exkursion werden Attraktionen in und um Keng Tung besichtigt: zunächst der lebhafte Morgenmarkt, dann golden glänzende Pagoden. Auf dem Programm steht auch der Besuch eines Dorfes des Bergstammes der Lahu am Doi Maei (Maei-Berg).
Am dritten Tag der Exkursion geht es nach einem neuerlichen Besuch auf dem Morgenmarkt von Keng Tung zurück in Richtung Thailand - auf der selben Route (denn es ist die einzige zwischen Mae Sai und Keng Tung). Im burmesischen Tachilek gibt es vor dem Grenzübertritt nach Thailand nochmals Gelegenheit zum Einkauf burmesischer Souvenirs.