![]() ![]() |
| A
Yangon / Attraktionen
Shwedagon-PagodeDie Shwedagon-Pagode ist nicht nur die wichtigste Sehenswürdigkeit Yangons, sondern auch eine der wichtigsten in ganz Myanmar. Die Pagode liegt etwa 3 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums, auf dem Singuttara-Hügel. In ihren Fundamenten reicht die Shwedagon-Pagode rund 2500 Jahre, bis in die Zeit Buddhas, zurück. Wie die Geschichte des Tempels erzählt, haben dereinst zwei burmesische Händler Buddha besucht und von ihm acht Haare als Reliquie erhalten. Zwar haben die Händler angeblich vier der Haare auf ihrer Rückreise nach Myanmar an die Herrscher der verschiedensten Königreiche auf dem Weg verschenkt; später seien aber doch alle acht Haare in dem damaligen Ort Dagon aufgetaucht. Um diese acht Haare unterzubringen, wurde die ursprüngliche Shwedagon-Pagode gebaut. Doch von der ursprünlichen Pagode, die nur 9 Meter hoch war, ist längst nichts mehr zu sehen. Denn die Shwedagon-Pagode ist nicht eine religiöse Stätte, die von einer früheren, anderen Zivilisation gebaut und dann jahrhundertelang in Vergessenheit geraten wäre - wie etwa Angkor in Kambodscha. Die Shwedagon-Pagode ist, seit sie gebaut wurde, in Betrieb. Und weil sie als Andachtsstätte genutzt wurde und genutzt wird, wurde sie stetig erweitert, umgebaut, renoviert, nach Erdbeben und Bränden neu aufgebaut, im Stile der jeweiligen Zeit verschönert, wieder umgebaut... und so weiter.
Die über 100 Meter hohe Haupt-Stupa der Tempelanlage wurde in der gegenwärtigen Form erst 1774 errichtet. Die Stupa und zahlreiche andere Gebäude der Anlage sind mit Unmengen von Gold und Edelsteinen verziert. Tausende von Pilgern besuchen die Shwedagon-Pagode jeden Tag. Rund um den Tempel haben Devotionalienhändler Dauer-Hochkonjunktur. Chaukhtatkyi-PagodeZu dieser Pagode mit dem schwierigen Namen gehört ein Pavillon mit einer modernen, 70 Meter langen liegenden Buddha-Statue. ********** Whole tongkat ali root, or tongkat ali extract that has been produced in a traditional manner by soaking and boiling chipped root, discarding the roots, and evaporating the water, has a known risk profile. In this form, tongkat ali has been consumed for centuries. **********
|
|
|